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KLIMAWANDEL

Am 12. Dezember 2015 haben zum Abschluss der COP21 alle Nationen der Welt im Konsens das Pariser Abkommen, den Weltklimavertrag, verabschiedet und damit eine historische weitreichende Vereinbarung getroffen, welche die Grundlage für einen wirksamen Kampf gegen den Klimawandel legt. Das Ziel des Weltklimavertrags ist es, den Anstieg der globalen Temperatur im Vergleich zum vorindustriellen Niveau deutlich unter 2°C - möglicherweise bis 1,5°C - zu halten.

Darüber hinaus zielt das Pariser Abkommen auf die Stärkung der Fähigkeiten der Länder, den Auswirkungen des Klimawandels angemessen begegnen zu können.

Zur Erreichung dieser ehrgeizigen Ziele erreichen werden angemessene Finanzströme, ein neuer Rahmen für die technologische Zusammenarbeit und verbesserte Rahmenbedingungen für die Entwicklung von Kapazitäten aufgebaut. Das Pariser Abkommen unterstützt hiermit die Maßnahmen der Entwicklungsländer und der vulnerablen Länder in Übereinstimmung mit ihren eigenen nationalen Zielen und Prioritäten.

Das Pariser Abkommen fordert von allen Parteien, durch Nationale Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions” - NDC) ihre bestmöglichen Bemühungen zum Klimaschutz aufzuzeigen und diese in den kommenden Jahren zu stärken. Dies bedeutet, dass alle Parteien regelmäßig Daten über ihre Emissionen veröffentlichen und über den Fortschritt der Umsetzung berichten sollen.

Zur Mobilisierung der für den Kampf gegen den Klimawandel erforderlichen Mittel stehen eine Reihe an Finanzierungsmechanismen zur Verfügung (Climate Finance).

Der wichtigste Fonds ist hierbei der Green Climate Fund, für den die Staatengemeinschaft das Ziel festgesetzt hat, bis zum Jahr 2020 Maßnahmen zur Minderung von Treibhausgasemissionen und zur Anpassung an den Klimawandel in Höhe von US$ 100 Milliarden pro Jahr zu finanzieren.

Global21 möchte durch seine Arbeit einen aktiven Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel leisten. Wir arbeiten deshalb intensiv in den Themenfeldern:

  • Klimapolitik
  • Minderung von Treibhausgasemissionen und kohlenstoffarme Entwicklung
  • Nationally Appropriate Mitigation Action (NAMA)
  • Anpassung an den Klimawandel
    • Vulnerabilitätsanalysen
    • Nationale Anpassungspläne
    • Climate Proofing
    • Integration von Klimawandel in Strategien und Planungsprozesse
  • Klimafinanzierung
  • Nationale Klimaschutzbeiträge (Nationally Determined Contributions” - NDC)

     

Referenzen

NDCs und NAP-Prozess in Armenien

 

 

 

Strategie für die Regionalkooperation mit Südosteuropa

 

 

 

Nationaler Anpassungsplan (NAP) in Armenien

 

 

 

Minderungsoptionen und kohlenstoffarme Entwicklung für die Industrie in Kenia

 

 

 

Privatsektor und Klimawandel im Südkaukasus

 

 

 

Mainstreaming von Anpassung in Politik- und Gesetzgebungsprozesse in Burundi

 

 

 

Green Climate Fund (GCF) in Sambia

 

 

 

Umwelt als Schwerpunkt der deutsch-algerischen Zusammenarbeit

 

 

 

Integration von Klimawandel in Planungsprozesse in Kamerun

 

 

 

Workshop zu Klimawandel und Anpassung in Kamerun

 

 

 

Training zu Klimawandel und Workshop zu Anpassung in Mali

 

 

 

Förderung französischer Umwelttechnologien auf internationaler Ebene
 

 


 

Ökonomische Auswirkungen des Klimawandels in der Ostafrikanischen Gemeinschaft

 



 

Stakeholder Workshop zu Klimawandel in Tansania

 

 

 

 
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