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Making Development Sustainable
frühere Nachrichten

1. September 2016:

Workshop und Capacity Development zum NAP-Prozess in Armenien

Im Rahmen des von der EU finanzierten und von DAI durchgeführten Projekts ClimaEast unterstützt Global21 das Umweltministerium von Armenien bei der Entwicklung nationaler Kapazitäten für die Ausarbeitung des Nationalen Anpassungsplans.

Im Vordergrund des Workshops steht die Beratung zum NAP-Prozess als Teil der NDC von Armenien sowie zur Konzertierung und Implementierung der Roadmap.

 

1. August 2016

Zehn Jahre Einsatz für Nachhaltige Entwicklung

Global21 feiert sein 10-jähriges Jubiläum!

Seit zehn Jahren und in über 50 Kurz- und Langzeiteinsätzen haben wir alles daran gesetzt, einen Beitrag zur positiven und nachhaltigen Entwicklung unserer Partner zu leisten. Wir möchten uns hiermit herzlichst bei unseren Kunden und Partnern für die konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit bedanken.

Wir freuen uns darauf, Sie auch in Zukunft mit qualitativ hochwertiger Beratung begleiten zu dürfen.

 

15. Juni 2016:

Prozessberatung für die Modernisierung kommunaler Dienste

Josef Seitz leitet ein Expertenteam zur Beratung bei der Produktentwicklung für die Modernisierung kommunaler Dienste in Südosteuropa:

  • Analyse und Bewertung der vom Vorhaben entwickelten Tools, Instrumente und Prozesse in den Bereichen Wasserver- und Abwasserentsorgung, Abfallmanagement und Wirtschaftsentwicklung
  • Identifizierung marktfähiger Produkte
  • Design und Planung von Capacity-Development-Maßnahmen
 

22. April 2016:

Umweltfreundliche und sozial inklusive Behandlung von Elektroschrott in Ghana

Unangemessene Behandlungsmethoden von Elektro- und Elektronikabfällen stellen eine Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung und die Umwelt von Ghana dar. Global21 leitet eine Prüfmission für die Konzeption eines Projekts zu umweltfreundlicher und sozial inklusiver Behandlung von E-Waste in Ghana.

Der Einsatz hat einen starken Fokus auf den informellen Sektor und die wirtschaftliche Inklusion von armen und vulnerablen Gruppen. Zudem werden Schnittstellen für die Anknüpfung der Finanziellen Zusammenarbeit analysiert.

 

3. Februar 2016

Beratung zum ökonomischen Wert von Ökosystemen und Ökosystem-Dienstleistungen

Das ungenügende Verständnis von Entscheidungsträgern und lokalen Stakeholdern für den ökonomischen Wert von Biodiversität im Westbalkan führt zu steigender Bedrohung für die außergewöhnlich reiche biologische Vielfalt Südosteuropas.

Josef Seitz berät in diesem Kontext das Projekt ORF-Biodiversität bei der Konzeption, Planung und Vorbereitung einer Teilmaßnahme zur Steigerung des Bewusstseins für den ökonomischen Wert von Ökosystemen und Ökosystem-Dienstleistungen in Südosteuropa.

 

30. November 2015:

Analyse der Biodiversitätspolitik im Westbalkan

Im Auftrag des „Offenen Regionalfonds für Südosteuropa - Biodiversität“ führt Global21 eine vergleichende Analyse der Biodiversitätspolitik im Westbalkan durch. Die Studie beinhaltet:

  • Analyse der bestehenden nationalen und regionalen politischen und institutionellen Rahmenbedingungen in den 6 Westbalkan-Ländern
  • Empfehlungen für Kooperationsmodelle auf regionaler Ebene zur Implementierung der EU Biodiversitätsstrategie 2020
  • Vorschläge für prioritäre Aktivitäten zur Stärkung nationaler und regionaler Kapazitäten
 

15. Juli 2015:

Strategieentwicklung für die Regionalkooperation mit Südosteuropa

Das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung richtet seinen strategischen Rahmen für die Regionalkooperation mit Südosteuropa neu aus. Global21 berät zu:

  • Neuorientierung des Regionalportfolios im Bereich Umwelt und Klima
  • Potenzial zur Kooperation zwischen Technischer und Finanzieller Zusammenarbeit
  • Kooperationspotenzial mit EU-Projekten und Initiativen
  • Kapazitäten regionaler Stakeholder
  • Ausarbeitung des Strategiedokuments für die Themenfelder Umwelt und Klima
 

23. Mai 2015:

Modernisierung kommunaler Dienstleistungen in Südosteuropa

Leitung der Evaluierung und Prüfung der Folgephase des von Deutschland und der Schweiz finanzierten Vorhabens „Offener Regionalfonds für Südosteuropa – Modernisierung kommunaler Dienstleistungen“

  • Evaluation des Projektfortschritts gemäß der OECD-DAC Kriterien und des Capacity Works Managementmodells
  • Analyse des Potenzials der regionalen Zusammenarbeit im Zusammenhang mit dem Prozess der EU-Annäherung (Acquis communautaires)
  • Erarbeitung des Vorschlags für ein von der Schweiz (DEZA) und Deutschland (BMZ) kofinanziertes Projekt
 

1. April 2015:

Roadmap für den Nationalen Anpassungsplan Armeniens

Im Rahmen des von der Europäischen Union finanzierten und von DAI durchgeführten ClimaEast Projekts unterstützt Global21 das Umweltministerium von Armenien bei der Ausarbeitung eines Nationalen Anpassungsplans (NAP):

  • Evaluierung nationaler Kapazitäten gemäß NAC-Framework
  • Empfehlungen zu Bedarfen und Barrieren für das Mainstreaming von Anpassungsmaßnahmen in Schlüsselsektoren
  • Roadmap für den Nationalen Anpassungsplan Armeniens
  • NAP Draft Dokument
 

28. November 2014:

Minderungsoptionen und kohlenstoffarme Entwicklung für den industriellen Sektor in Kenia

Nach der Ausarbeitung seiner Green-Economy-Strategie steht Kenia vor der Herausforderung, konkrete Green Economy-Ansätze umzusetzen und auf subnationaler Ebene zu operationalisieren. Im Auftrag der GIZ erarbeitet Global21 eine Studie zu Minderungsoptionen und kohlenstoffarme Entwicklung für den industriellen Sektor in Kenia mit Fokus auf

  • Emissionseffizienz
  • Energieeffizienz
  • Materialeffizienz
 

10. Oktober 2014:

Biodiversität in Südosteuropa

Die Länder Südosteuropas stehen vor der Herausforderung, im EU-Annäherungsprozess die EU-Biodiversitätsstrategie 2020 umzusetzen.

Global21 leitet die Mission zur Prüfung und Konzeption des GIZ-Neuvorhabens „Offener Regionalfonds für Südosteuropa - Biodiversität“, welches Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien bei der regionalen Kooperation zum Erhalt von Ökosystemen und Öksystemdienstleistungen unterstützt.

 

13. Juni 2014:

Privatsektor und Klimawandel im Südkaukasus

Welche Bedarfe hat der Privatsektor in den Ländern des Südkaukasus (Armenien, Aserbaidschan, Georgien) hinsichtlich Anpassung an den Klimawandel?

Global21 führt hierzu eine Studie zur Identifizierung der Potenziale für Innovation in ausgewählten Sektoren und Wertschöpfungsketten (insbesondere Agrowirtschaft und Tourismus) durch. Dies beinhaltet eine Analyse wirtschaftspolitischer Rahmenbedingungen mit Fokus auf Mainstreaming von Klimarisiken und Risk Management.

 

29. April 2014:

Mainstreaming von Anpassung an den Klimawandel in Politik- und Gesetzgebungsprozesse

Im Auftrag der GIZ unterstützt Global21 die Regierung Burundis über 6 Monate bei der Integration von Klimaanpassung:

  • Analyse von sektorübergreifenden und sektoriellen Strategien, Plänen, Aktionsplänen
  • Analyse nationaler Politik- und Gesetzgebungsprozesse
  • Identifizierung relevanter Stakeholder und Analyse ihrer Kapazitäten
  • Entwicklung und Anwendung einer landesspezifischen Climate-Proofing-Methode
  • Analyse des Finanzsystems und Entwicklung eines Konzepts für innovative Ansätze zur Klimafinanzierung
 

20. Februar 2014:

Green Climate Fund Readiness in Sambia

Im Rahmen des „Climate Finance Readiness Programme“ begleitet Global21 die sambische Regierung beim Aufbau von methodologischen und institutionellen Kompetenzen zur Integration von Klimanpassung und Minderung in Planungsprozesse. Der 9-monatige Einsatz umfasst die Phasen:

  • Entwicklung einer landesspezifischen Climate-Proofing-Methode
  • Climate-Proofing-Training für Planungsexperten
  • Pilotanwendung in der Landwirtschaftsstrategie
  • Integration in Haushalts- und Planungsprozesse
 

12. Oktober 2013:

Kooperationsschwerpunkt Umwelt in Algerien

Die deutsch-algerische Zusammenarbeit wird sich in Zukunft auf die für Algerien prioritären Umweltthemen konzentrieren. Global21 leitet eine Prüfmission zur Vorbereitung und Konzeption des zukünftigen Schwerpunkts „Umwelt“, bestehend aus drei Vorhaben:

  1. Umweltgovernance und Biodiversität
  2. Ressourcenmanagement, -effizienz und Klima
  3. Abfall- und Kreislaufwirtschaft
 

21. Juni 2013:

Kompass und Roadmap zur Wirtschaftskooperation mit Tunesien

Ausgehend von Tunesien hat der Arabische Frühling eine Welle an weitreichenden politischen, sozialen und ökonomischen Veränderungen in der gesamten arabischen Welt hervorgerufen.

Global21 erarbeitet einen Kompass und eine Roadmap zur Wirtschaftskooperation mit Tunesien mittels einer Analyse des Kontexts, der Hindernisse und des Potenzials in der Zusammenarbeit zwischen Staat und Privatsektor in Tunesien. Die Studie behandelt die Themen Nachhaltige Wasserwirtschaft und Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung, mit dem Schwerpunkt auf Beschäftigungsförderung und benachteiligte Regionen.

 

25. April 2013:

Bericht zur Nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in Algerien

Im Auftrag des Programms DEVED erstellt Global21 einen Bericht zur Nachhaltigen Wirtschaftsentwicklung in Algerien mit Schwerpunkt auf:

• Algerien als Gründerland
• Nachhaltiges Unternehmertum
• Nachhaltige Industrieparks
• Finanzierung von KKMU und islamische Mikrofinanz
• Exzellenz-Initiative (EFQM)

 

19. März 2013:

Studie zu E-Waste in der MENA-Region

In Entwicklungs- und Schwellenländern wird E-Waste häufig nur unzureichend behandelt, mit erheblichen Auswirkungen auf Mensch und Umwelt. Zugleich bietet E-Waste wirtschaftlich hoch interessante Recyclingmöglichkeiten, die jedoch kaum genutzt werden.

Mit Schwerpunkt auf Abfälle von Informationstechnologien in der MENA-Region führt Global21 eine Studie zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Behandlungstechniken und Initiativen im Zusammenhang mit e-waste durch. Darüber hinaus wird ein regionales Benchmarking erarbeitet und ein Katalog mit Empfehlungen vorgeschlagen.

 

12. Februar 2013:

Paris-Deklaration und Klimawandel in Kamerun

Die Regierung Kameruns strebt an, die Aspekte des Klimawandels in seine nationalen Planungsdokumente zu integrieren und somit einerseits die Paris-Deklaration umzusetzen und andererseits den Herausforderungen von Klimawandel und Anpassung gerecht zu werden.

Josef Seitz begleitet im Auftrag der GIZ die kamerunische Regierung bei diesem Integrationsprozess, insbesondere durch die Ausarbeitung einer Methodologie zur Integration von Klimaaspekten in staatliche Planungsdokumente.

 

24. Januar 2013:

Strategieentwicklung in Marokko

Das Umweltministerium Marokkos verfügt über ein Umweltlabor, welches es in der umweltpolitischen Landschaft Marokkos verankern möchte.

Für die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) begleitet Global21 die marokkanischen Partner bei der partizipativen Ausarbeitung einer Strategie für das Nationale Umweltlabor.

 

15. Oktober 2012:

Green Economy Workshop in Marokko

Der Übergang der Wirtschaft in eine "Green Economy" ist ein wesentliches Ziel Marokkos.

Global21 ist für die Vorbereitung, Organisation und Moderation eines Workshops im marokkanischen Umweltministerium zu Green Economy verantwortlich. Der gemeinsam mit UNEP durchgeführte Einsatz zielt auf die Entwicklung eines makroökonomischen Modells und seine Integration in die Planungsinstrumente des Landes.

 

3. August 2012:

Workshop zu Klimawandel und Anpassung in Kamerun

Die Sensibilisierung der Institutionen Kameruns zum Thema Klimawandel und Anpassung steht im Mittelpunkt eines Workshops, den Global21 für die GIZ in Kamerun organisiert und durchführt. Der Event beinhaltet eine Fortbildung zu Climate Proofing (Integration des Klimawandels in Programme und Strategien) die Moderation eines Workshops zur Strategieplanung.

 

11. Juni 2012:

Partnerschafts-Landschaftsanalyse in Algerien

Wie stellt sich in Algerien die Zusammenarbeit zwischen dem öffentlichen Sektor und der Wirtschaft dar? Josef Seitz führt hierzu eine Partnerschafts-Landschaftsanalyse (Partnership Landscape Analysis – PLA) mit folgenden Elementen durch:

  • Analyse des Kontexts, der Hindernisse und des Potenzials in der Zusammenarbeit zwischen Staat und Wirtschaft in Algerien;
  • Vorschlag einer Road Map für die zukünftige Programme der internationalen Zisammenarbeit in Algerien.
 

17. April 2012:

Evaluation eines Projektes der Qualitätsinfrastruktur

Die Deutsche Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) führt in Marokko ein Projekt zur Stärkung der Umweltprüfkapazitäten durch, welches sich am Ende seiner ersten Phase befindet. Josef Seitz leitet eine Evaluierungsmission zur Feststellung des Projektfortschritts und Vorbereitung der nächsten Projektphase. Zudem nimmt er am Planungsworkshop teil.

 

16. März 2012:

Einsatz mit UNEP zu Green Economy in Marokko

Global21 führt in Zusammenarbeit mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) einen Einsatz in Marokko durch, mit dem Ziel, das Umweltministerium beim Design eines Strategieprozesses zur Green Economy zu beraten.

 

20. Februar 2012:

Beratung zum Rio+20-Prozess in Marokko

Das Umweltministeriums Marokkos bereitet sich auf die internationale Konferenz Rio+20 vor. Josef Seitz berät bei der Vorbereitung des Rio+20-Prozesses und zur Green Economy.

 

19. Januar 2012:

Vortrag zu Green Economy und Armut

Welche Wirkungen haben Green Economy Projekte zur Armutsreduzierung und wie können diese gemessen werden? Als Beitrag zur Diskussion dieser Fragen, stellt Josef Seitz von Global21 in der GIZ-Zentrale in Eschborn die Ergebnisse seiner Einsätze in Kenia und Südafrika vor, im Rahmen derer Wirkungsanalysen von Green Economy Projekten durchgeführt wurden (Poverty Impact Assessments).

 

15. November 2011:

Training zu Climate Proofing, Climate Finance und Workshop zu Anpassung

Zur Identifizierung und Analyse der Risiken und Möglichkeiten, die der Klimawandel für Strategien, Programme und Projekte nach sich zieht, hat die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das Instrument "Climate Proofing" entwickelt. Das Climate Proofing Training basiert auf einer partizipativen Fortbildungsmethode.

Die internationale Diskussion zum Klimawandel hat in den letzten Jahren zur Schaffung einer Vielzahl an Instrumenten zur Klimafinanzierung geführt.

Im Rahmen eines Workshops zu Anpassung an den Klimawandel, führt Global21 in Bamako (Mali) eine Fortbildung zu Climate Proofing und Climate Finance durch und moderiert den Workshop.

 

7 Oktober 2011:

Green Economy und Armutswirkung von Projekten in Kenia und Südafrika

Die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ nimmt an Entwicklungspartnerschaften mit dem Privatsektor in Kenia und Südafrika teil. Zur Messung der Wirkung der Aktivitäten der Partnerschaft auf die Armutsminderung führt Global21 eine Analyse der Armutswirkungen (Poverty Impact Assessment) in den entsprechenden Projekten durch. Die daraus erhaltenen Ergebnisse werden auch zur Entwicklung von Guidelines für Green Economy Projekte genutzt.

 

5. September 2011:

Supervision einer Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfung in Gabun

Private Ölfirmen operieren seit Jahrzehnten in dem ökologisch hoch sensiblen Land Gabun. Die vom Rest des Landes abgeschnittene Stadt Gamba, die zugleich ein wichtiger Standort der Ölförderung ist, soll durch den Bau einer von Shell finanzierten Strasse an das nationale Strassennetz angebunden werden. Durch die unmittelbare Nähe zu einem wichtigen Nationalpark und der Atlantikküste wird die Strasse Auswirkungen auf die an Biodiversität reiche Umwelt haben, aber auch die Lokalentwicklung in der Region fördern.

Global21 ist mit der Supervision der Umwelt- und Verträglichkeitsprüfung beauftragt und berät zu den Entwicklungsoptionen für diese sensible Region.

 

4. Juli 2011:

CUBAMBIENTE - Internationale Konferenz zu Umwelt und Entwicklung In Havanna

Vom 4. bis 8. Juli 2011 findet in Havanna (Cuba) die VIII. Internationale Konferenz zu Umwelt und Entwicklung (CUBAMBIENTE) statt.

Global21 nimmt  zusammen mit mehr als 1100 Delegierten aus 35 Ländern an der Veranstaltung teil, in deren Fokus folgende Themen liegen:

  • Umwelterziehung
  • Schutzgebiete
  • Umweltmanagement
  • Biodiversität und Management von Ökosystemen
  • Klimawandel
  • Vulnerabilität, Risiko und Katastrophenmanagement
  • Umweltrecht
  •  

 

13. Mai 2011:

ADEME veröffentlicht internationale Broschüren von Global21 zu Luftreinhaltung und Boden- und Grundwassersanierung

Zur Förderung der Umwelttechnologien französischer Unternehmen und öffentlicher Institutionen auf internationaler Ebene beauftragt das französische Amt für Umwelt und Energie (ADEME) Global21 und seinen Partner Axel-client.com mit der Ausarbeitung der Broschüren:

  • „Das französische Know-how im Bereich der Luftreinhaltung “.
  • „Das französische Know-how im Bereich der Boden- und Grundwassersanierung“.


Die Broschüren stehen als Download in französischer und englischer Fassung zur Verfügung.

 

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12. April 2011:

Informationsreise nach Kuba

Die internationale Zusammenarbeit mit Kuba ist derzeit noch auf einige beispielhafte Initiativen und Projekte begrenzt. Dennoch sind neuerdings Anzeichen einer Intensivierung der internationalen Beziehungen deutlich sichtbar, wie beispielsweise die Wiederaufnahme der offiziellen bilateralen Zusammenarbeit zwischen Kuba und Frankreich im Dezember 2010.

Josef Seitz führt deshalb eine Informationsreise durch, um sich ein klareres Bild über den Bedarf an Umweltberatung und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit Kuba zu verschaffen.
 

 

19. März 2011:

Erstellung eines Angebots für EuropeAid Umweltprojekt

EuropeAid unterstützt das internationale Zentrum für Umwelttechnologien in Tunis (CITET) beim Aufbau umwelt-technologiescher Kompetenzen. Im Rahmen einer Ausschreibung in den Bereichen Umweltmanagementsysteme (ISO14000), Ökolabel, REACH, Behandlung industrieller Abwässer und ökologisch nachhaltiger Tourismus, erstellt Global21 im Auftrag der GIZ ein Angebot für EuropeAid.

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14. Februar 2011:

ADEME veröffentlicht internationale Broschüre von Global21 zu Energieeffizienz in Gebäuden

Zur Förderung der Umwelttechnologien französischer Unternehmen und öffentlicher Institutionen auf internationaler Ebene beauftragt das französische Amt für Umwelt und Energie (ADEME) Global21 und seinen Partner Axel-client.com mit der Ausarbeitung einer Broschüre „Das französische Know-how im Bereich der Energieeffizienz in Gebäuden“.


Die Broschüre steht als Download in französischer und englischer Fassung zur Verfügung.
 

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5. Januar 2011:

ADEME veröffentlicht internationale Broschüre von Global21 zu Erneuerbare Energien

Zur Förderung der Umwelttechnologien französischer Unternehmen und öffentlicher Institutionen auf internationaler Ebene beauftragt das französische Amt für Umwelt und Energie (ADEME) Global21 und seinen Partner Axel-client.com mit der Ausarbeitung einer Broschüre „Das französische Know-how im Bereich der Erneuerbaren Energien“ .


Die Broschüre steht als Download in französischer und englischer Fassung zur Verfügung.
 

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12. Juni 2010:

ADEME beauftragt Global21 mit der Präsentation französischer
Umwelttechnologien

Im Laufe der letzten Jahrzehnte haben sich in Frankreich die Umwelttechnologien und das entsprechende Know-how stark entwickelt, sie sind jedoch auf internationaler Ebene nicht ausreichend bekannt. Das französische Amt für Umwelt und Energie (ADEME) möchte deshalb sektorspezifische Broschüren erstellen und das Angebot an Umwelttechnologien der französischen Unternehmen und öffentlichen Institutionen fördern.

Global21 wurde zusammen mit seinem Partner für Kommunikation und Marketing Axel-client.com von ADEME mit der Ausarbeitung dieser prestigeträchtigen Dokumente beauftragt.
 

 

16. April 2010:

REACH-Leitfaden von Global21 veröffentlicht

Der von Global21 für das Projekt REME-GTZ ausgearbeitete Leitfaden zu REACH beschreibt die Anforderungen und Auswirkungen des Regelwerks für nicht-europäische Unternehmen.

Der Leitfaden liegt nun in gedruckter Form vor und kann hier runtergeladen werden.

 

29. März 2010:

Fortbildungsreihe zu Risikomanagement gestartet

Das Projekt REME-GTZ startet eine Fortbildungsreihe zum Risikomanagement für Ingenieurbüros, Consultants und Unternehmen der maghrebinischen Region.

Die Fortbildung, durchgeführt von INERIS France und begleitet von Global21, behandelt insbesondere folgende Themen:

• Evaluierung industrieller und beruflich bedingter Risiken
• Risikostudie
• Norm für Risikomanagement ISO 31000

 

8. Februar 2010:

Evaluation des Umweltprogramm Tunesien

Das tunesisch-deutsche Umweltprogramm, gemeinsam durchgeführt vom tunesischen Umweltministerium und der deutschen GTZ, geht demnächst in seine dritte Phase. Zur Evaluierung seines Projektfortschritts und Anpassung der Projektkonzeption führt das Vorhaben eine Fortschrittskontrolle durch. Josef Seitz ist für die Evaluation der Aktivitäten im Bereich Technologiekooperation und Abfallmanagement verantwortlich.
 

 

19. November 2009:

Regionales Meeting zu ISO 26000 und CSR

Die Erfahrungen von Unternehmen mit der Einführung von CSR und das voraussichtlich im Jahre 2010 erscheinende Bezugswerk ISO 26000 sind die zentralen Themen eines von AFNOR organisierten Treffens in Toulouse.

Global21 baut derzeit seine Beratungsaktivitäten in Frankreich aus und nimmt als lokales Consultingbüro an dem Meeting teil.
 

 

15. Oktober 2009:

REACH Fortbildung in Marokko

Das europäische Regelwerk REACH und seine Anforderungen und Prozeduren stehen nach wie vor im Interesse vieler nicht europäischer Unternehmen. Die für die Beratung der Unternehmen zuständigen sektoralen Technologiezentren in Marokko verfügen nur ansatzweise über die nötigen Beratungskapazitäten zum Thema REACH.

In Zusammenarbeit mit INERIS organisiert Global21 deshalb für das Projekt REME-GTZ eine Fortbildung für die marokkanischen Technologiezentren.
 

 

26. September 2009:

REACH-Konformitäts-Diagnose in Unternehmen

Wie steht mein Unternehmen hinsichtlich REACH da? Ist es REACH-konform? Welches sind die Anforderungen, die meine Firma berücksichtigen muss? Welche nächsten Schritte muss ich unternehmen?

Zur Beantwortung dieser Fragen führt Global21 in Zusammenarbeit mit INERIS praktische REACH Diagnosen in Unternehmen aus der Textil-, Leder- und Chemieindustrie durch.
 

 

29. Juli 2009:

Workshop zu Klimawandel in Tansania

Die von Global21 durchgeführte Studie zu den ökonomischen Auswirkungen des Klimawandels in der East African Community wurde allen Akteuren der Region zur Kommentierung vorgelegt. In einem eigens organisierten Workshop stellen die einzelnen Stakeholder der Region ihre Anmerkungen zur Studie vor und erarbeiten anschließend politische Handlungsoptionen für einen regionalen Ansatz zum Klimawandel.

Josef Seitz interveniert als Key-expert und moderiert die einzelnen Arbeitsgruppen.
 

 

25. Juni 2009:

Fortbildung für REACH Helpdesks im Maghreb

In Marokko und Tunesien sowie im Ansatz auch in Algerien werden derzeit Beratungsstrukturen für Unternehmen zum Thema REACH in Form von Helpdesks aufgebaut. Global21 organisiert für das Projekt REME-GTZ in Zusammenarbeit mit INERIS eine Fortbildung für die maghrebinischen REACH-Helpdesks.

 

10. Mai 2009:

Global21 gewinnt 2-Jahres-Vertrag

Das Projekt REME-GTZ hat die Begleitung seiner Komponente Chemische Industrie für die folgenden zwei Jahre öffentlich ausgeschrieben.

Global21 nimmt am Ausschreibungs-verfahren teil, gewinnt den Auftrag und setzt sich damit erfolgreich gegen die anderen konkurrierenden Beratungsunternehmen durch.
 

 

7. April 2009:

Partnerschafts-Charta und Positionspapier

Anlässlich ihrer Jahresversammlung erarbeiten die Chemieverbände des Maghreb gemeinsam den Entwurf einer Partnerschafts-Charta, in der sie sich engagieren, den Freihandel zwischen den Maghrebländern zu fördern und zugleich die Prinzipien der Nachhaltigen Entwicklung in ihren Unternehmen zu integrieren.

Außerdem unterzeichnen sie einen Entwurf für ein gemeinsames Positionspapier, welches sich an den Maghrebinischen Arbeitgeberverband (Union Maghrébine des Employeurs) richtet und anbietet, diese Vorreiterinitiative als Beispiel für die Region des Maghreb zu nutzen. Josef Seitz moderiert den gesamten Prozess.

 

18. Februar 2009:

Strategische Beratung für die chemische Industrie und
REACH Helpdesks Maghreb

Von Februar bis April 2009 nimmt Global21 an der Planung und Vorbereitung der Aktivitäten des Projektes REME-GTZ für den Chemiesektor im Maghreb teil.

Die Aufgaben beinhalten:

  • Die Koordinierung der für die REACH Helpdesks Maghreb geplanten Aktivitäten,
  • Die Verfassung der Leistungsbeschreibungen für die Durchführung von Fortbildungen und Workshops.

Zudem begleitet Global21 die Chemieverbände der Region bei der Ausarbeitung eines gemeinsamen Positionspapiers, gerichtet an den Maghrebinischen Arbeitgeberverband (UME – Union Maghrébine des Employeurs), und stellt für den Sektor die Vorbereitung, Durchführung und Moderation eines Planungsworkshops sicher.

 

20. Januar 2009:

Capacity Works und Stakeholder-Analyse

Im Januar 2009 nimmt Josef Seitz an der Planung der Aktivitäten des Projektes REME-GTZ teil. Sein wesentlicher Beitrag besteht in der Erarbeitung einer Akteurslandschaft des Projektes gemäß dem GTZ-Management-Modell Capacity Works.
 

 


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